Andreas Deutsch: Urformen der Sexualität

PRESSEMATERIAL

Andreas Deutsch:
Urformen der Sexualität.
Wie Nathanael Pringsheim den Algen die Unschuld nahm.
260 Seiten, 160 Abb., Pb., 24,80 €.
ISBN 978-3-86225-142-1.
gnt-verlag.de/1142

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Pressetexte

Pressemitteilung vom 03.11.2023, Text + Bild (PDF, 1.067 kB)

Pressemitteilung vom 03.11.2023, Text (RTF, 17 kB)

 

Klappentext mit Kurzbiographie, Text (RTF, 17 kB)

 

Über den Autor, Text + Bild (PDF, 413 kB)

Über den Autor, Text (RTF, 12 kB)

 

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Bilder

Cover

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Coverabbildung.
14,8×21 cm, 300 dpi.

Cover

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Coverabbildung 3D.
15,6×21,7 cm, 300 dpi.

Backcover

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Backcover-Abbildung.
14,8×21 cm, 300 dpi.

Umschlag

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Gesamter Umschlag.
31,58×21 cm, 300 dpi.

Pringsheim 1890

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Nathanael Pringsheim 1890. Portrait aus dem frühen OEuvre des bekannten Malers Max Liebermann (1847–1935). Die Familien Pringsheim und Liebermann waren eng verwandt. Max Liebermanns Ehefrau Martha Liebermann war eine Nichte von Nathanael Pringsheim. (Titeleiabbildung im Buch.)
12,63×20,96 cm, 300 dpi.

Quelle: Kunstauktionshaus Schloß Ahlden.

Pringsheim 1890

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<1142-Abb.6.2.Nathanael-Pringsheim-1860.300dpi.RGB.jpg> (JPG, 3.099 kB)

Nathanael Pringsheim um 1860, als er in Berlin zum ordentlichen Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt wurde. Foto von Albert Grundner, Berlin. (Abb. 6.2. im Buch.)
12,6×21,0 cm, 300 dpi.

Quelle: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Sammlung Darmstaedter.

Pringsheim 1890

<1142-Abb.2.6.Schieksches-Mikroskop.300dpi.CMYK.tif> (TIFF, 4.573 kB)
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Schiecksches Mikroskop. Mikroskopieren und Zeichnen waren die wichtigsten Arbeitsmethoden von Nathanael Pringsheim. Die Abbildung zeigt ein Schiecksches Mikroskop um 1850 wie es auch Pringsheim benutzte, er trug es bei Reisen stets bei sich. Die Mikroskope der Berliner Werkstatt F. W. Schieck (zuvor: Schiek wie eingraviert) genossen im 19. Jahrhundert besonders unter Naturwissenschaftlern hohes Ansehen. (Abb. 2.6. im Buch.)
5,7×18,9 cm, 300 dpi.

Quelle: Björn Uwe Kambeck (www.kambeck.de).

Pringsheim 1890

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Das erste Mal. Befruchtungsakt der Mikroalge Vaucheria sessilis, dessen Beschreibung Nathanael Pringsheim über die Grenzen hinaus berühmt machte. Die Zeichnung stammt von ihm selbst. (Abb. 5.1. im Buch.)
15,9×10,2 cm, 300 dpi.

Quelle: Nathanael Pringsheim: Ueber die Befruchtung und Keimung der Algen und das Wesen des Zeugungsacts. Monatsberichte der Berliner Akademie der Wissenschaften 1855, 1–33, Tafel I, Nr. 5.

Pringsheim 1890

<1142-Abb.5.2.Hydrodictyon.300dpi.CMYK.tif> (TIFF, 5.585 kB)
<1142-Abb.5.2.Hydrodictyon.300dpi.RGB.jpg> (JPG, 1.414 kB)

Mit Ecken und Kanten. „Polyederstadium“ einer Grünalge der Gattung Hydrodictyon (Wassernetz). Im Inneren des Polyeders sind Sporen zu erkennen, aus denen asexuell neue Netze entstehen können. Nathanael Pringsheim zeigte, dass sich das Wassernetz auch sexuell fortpflanzt. Seine Erkenntnisse zur Sexualität der Grünalgen sind bedeutsam, da vermutlich Vertreter der Grünalgen die Urahnen aller heute lebenden Landpflanzen sind. Die Zeichnung stammt von ihm selbst. (Abb. 5.2. im Buch.)
11,0×14,6 cm, 300 dpi.

Quelle: Nathanael Pringsheim: Über die Dauerschwärmer des Wassernetzes und über einige ihnen verwandte Bildungen. Monatsberichte der Königlichen Akademie der Wissenschaften 1861, 775–794, Tafel III, Nr. 13.

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